2013

Thaïs

Jules Massenet

  • Musikalische Leitung
  • Bühne, Kostüme
  • Licht
  • Besetzung
    • Sabina Cvilak
  • 25. January 2013
  • Helsinki

Ooppera Helsinki

Thaïs

2012

La Rondine

Giacomo Puccini

  • Musikalische Leitung José Miguel Esandi
  • Bühne, Kostüme Duncan Hayler
  • Licht Pedro Martins
  • Besetzung
  • 17. May 2012
  • Lisbon

Teatro Nacional de São Carlos

La Rondine

2012

Thaïs

Jules Massenet

  • Musikalische Leitung Patrick Fournillier
  • Bühne, Kostüme Johan Engels
  • Licht Linus Fellbom
  • Besetzung
    • Placido Domingo
    • Malin Byström
    • amongst others
  • 25. March 2012
  • Valencia

Palau de les Arts Reina Sofia

Thaïs

2011

Der Tod und das Mädchen

Alfons Karl Zwicker

  • Musikalische Leitung Jonathan Stockhammer
  • Bühne, Kostüme Alix Burgstaller
  • Video David Haneke
  • Licht Andreas Volk
  • Dramaturgie Magdalena Zorn
  • Besetzung
    • Frances Pappas
    • Andreas Scheibner
    • Hans-Jürgen Schöpflin
  • 17. September 2011

Pressestimmen

  • »…verstörte, fesselte und faszinierte…« Zürichsee Zeitung mehr…
    »…eine packende szenische Lösung für das in jeder Hinsicht gewaltige Werk.« St. Galler Tagblatt »St. Gallen verstört« Bündner Tagblatt

Video

Play Video

Theater St. Gallen

Der Tod und das Mädchen

© Toni Suter und Tanja Dorendorf

2011

Parsifal

Richard Wagner

  • Musikalische Leitung Arvo Volmer
  • Co-Regie Ran A. Braun
  • Bühne, Kostüme Robert Innes Hopkins
  • Licht Davy Cunnigham
  • Besetzung
    • Richard Decker/Roman Sadnik
    • Irmgard Vilsmeier/
    • Magdalena Anna Hofmann
    • Eike Wilm Schulte
    • Manfred Hemm
    • Martin Winkler
  • 5. August 2011

    – Uraufführung von Wagners Parsifal in Estland

  • Noblessner Hall in the harbour of Tallinn as part of Tallinn Cultural Capital of Europe

Pressestimmen

  • »…here the reviews are missing« Oberösterreichische Nachrichten mehr…
    »Die Inszenierung von Nicola Raab arbeitet kongenial zur Vorlage mit der spiegelbildlichen Verdoppelung von Personen und banalen Handlungen. Den Darstellern verordnet sie eine expressive, zuweilen exzessive Körpersprache. Rabiat agieren die mythologischen Gestalten Zeus und Hermes, erotische Begegnungen werden unmissverständlich angedeutet. Das alles im weißen, vielfältig gegliederten Raum, den Claudia Doderer geschickt auf die kleine Bühne der Wiener Kammeroper gestellt hat. Traditionell für das Haus war der lautstarke Premierenerfolg.« Gerhard Kramer in der Wiener Zeitung

Estonian National Opera Tallinn

Parsifal

© Harri Rospu

2011

The Io Passion

Harrison Birtwistle

  • Libretto Stephen Plaice
  • Musikalische Leitung Daniel Hoyem-Cavazza
  • Bühne, Kostüme Claudia Doderer
  • Licht Christian Weisskircher
  • Besetzung
    • Brigitte Pekarek
    • Jennifer Davison
    • Barbara E. Schedel
    • Hans Gröning
    • Ben Maddox
    • Rupert Bergmann
  • 24. February 2011

Pressestimmen

  • »Viel Applaus für eine absolut sehenswerte Produktion« Oberösterreichische Nachrichten mehr…
    »Die Inszenierung von Nicola Raab arbeitet kongenial zur Vorlage mit der spiegelbildlichen Verdoppelung von Personen und banalen Handlungen. Den Darstellern verordnet sie eine expressive, zuweilen exzessive Körpersprache. Rabiat agieren die mythologischen Gestalten Zeus und Hermes, erotische Begegnungen werden unmissverständlich angedeutet. Das alles im weißen, vielfältig gegliederten Raum, den Claudia Doderer geschickt auf die kleine Bühne der Wiener Kammeroper gestellt hat. Traditionell für das Haus war der lautstarke Premierenerfolg.« Gerhard Kramer in der Wiener Zeitung

Wiener Kammeroper

The Io Passion

© Christian Husar

2010

Il barbiere di Siviglia

Gioacchino Rossini

  • Musikalische Leitung Arne Willimczik
  • Bühne, Kostüme Benita Roth
  • Licht Wanja Ostrower
  • Besetzung
    • Francis Bouyer/
    • Seymur Karimov
    • Jasmin Etezadzadeh/
    • Misaki Ono
    • Iurie Ciobanu
    • Ruben Gerson
    • Sung-Heon Ha
    • Ruth Müller/
    • Theodora Varga
  • 18. December 2010

Pressestimmen

  • »Eine tolle Aufführung,
    die man nicht versäumen darf!«
    Julia Hanekker in der Rundschau mehr…
    »Was diese Produktionen in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit verbindet, ist Raabs grenzüberschreitende Leidenschaft fürs Musiktheater jenseits der Kategorien von U- und E-Musik.« Hermann Weiß in der Welt am Sonntag »Vom Geist der Leichtigkeit durchweht.
    Die Regensburger Inszenierung (…) ist absolut hörens- und sehenswert.
    Ein Genius der Leichtigkeit durchweht die Premierenaufführung im Haus am Bismarckplatz. Schwerelos dahinschwebend wie Seifenblasen setzt sich das aus Intrigen und Liebeshändeln gewirkte Spiel in Gang. Kein derber Klamauk wird hier getrieben, vielmehr sorgen leichtgeschürzte Pointen und Gags immer wieder für Heiterkeit im Publikum, das ganz adäquat reagiert nicht mit lauten Gelächter, sondern mit verhaltenem Kichern und Glucksen.
    Man erlebt einen Theaterabend im Geiste von Rossinis spritziger Musik, bei dem die Szene stets im Detail auf die Töne aus dem Orchestergraben reagiert, (…) Einhelliges Urteil des Publikums. Dieser neue ›Barbier von Sevilla‹ macht dem Regensburger Theater Ehre, und verdient das Prädikat absolut sehens- und hörenswert.«
    Gerhard Dietl in der Mittelbayerische Zeitung

Stadttheater Regensburg

Il barbiere di Siviglia

© Juliane Zitzelsberger/neverflash

2010

Thaïs

Jules Massenet

  • Musikalische Leitung Jan Latham Koenig
  • Bühne, Kostüme Johan Engels
  • Licht Linus Fellbom
  • Besetzung
    • Malin Byström
    • Thomas Lander
    • Tomas Lind
    • amongst others
  • 27. February 2010

Pressestimmen

  • »…a theatre-experience that gives you
    goose bumps«
    Sofia Nyblom in Svenska dagbladet mehr…
    »Opera for body and soul.

    In Nicola Raab’s (…) production the story is moved from fifth century Egypt to Paris and the time when the opera was written. This enhances the degradation from theatrical luxury to desert and impoverished nakedness as well as it sharpens the purpose typical of its time the unmasking of the ego. The scene when Thaïs leaves behind her creative existence and steps out of her boudoir, in which she has been completely emerged (you can almost not tell where she ends and the interior begins), is also one of many magically beautiful moments.


    Breath-taking!


    The final phrases cut through everything such as mirrors and names and contours—in order for something else to appear. A human being in all her undefined fullness.
    Let us call her Thaïs.«
    Martin Nyström in Dagens Nyheter

Video

Play Video

Göteborgs Operan

Thaïs

© Mats Becker

2009

Owen Wingrave

Benjamin Britten

  • Musikalische Leitung Daniel Hoyem Cavazza
  • Bühne, Kostüme Anne-Marie Legenstein
  • Licht Michael Hofer
  • Besetzung
    • Andrew Ashwin
    • Brian Galliford
    • Astrid Hofer
    • Craig Smith
    • Ingrid Habermann
    • Rika Shiratsuki
    • Paul Schweinester
    • Ewa Biegas
    • Tobias Margiol
  • 23. May 2009

Pressestimmen

  • »Das begeisterte Publikum erhielt einen unverstellten Blick auf die Geschichte. Bravo!« Markus Hennerfeind in Wiener Zeitung mehr…
    »Director Nicola Raab and designer Anne Marie Legenstein have set the work within a group of abstract, sliding grey monoliths, which give it a military feel but also suggest the coldness of Paramore, the Wingrave mansion, and overwhelming claustrophobia. The ghost of the dead child haunts Owen, clutching his legs. With a quick movement of the monoliths, we are in Coyle’s schoolroom, dripping with toy soldiers, or in a park, or any number of locations in Paramore. A dinner table scene is effectively suggested with the cast standing in a line, each holding silver serving items (Sir Philip wields a carving knife and fork), while Owen remains empty handed, palms outstretched and upturned. Locked inside one of the monoliths, the dead Owen is revealed clad only in a loincloth, suggestive of a Michelangelo Pietà.

    It seems that Owen’s time has come.«
    Larry Lash on musicalamerica.com »Eine Rarität, die unter die Haut geht.

    Brittens ›Owen Wingrave‹ überzeugt in der Kammeroper.«
    Opal/Kurier »Essentielle Konfrontation mit dem Mut des Widerstands - mit fast 40 Jahren Verspätung endlich in Wien Benjamin Brittens ›Owen Wingrave‹ in einer exemplarischen Aufführung.

    Der (...) Abend beeindruckte das Publikum zu recht tief. Er ist in hohem Masse sehenswert.«
    Renate Wagner in Neues Volksblatt

Wiener Kammeroper

Owen Wingrave

© Christian Husar

2009

Don Chisciotte in Sierra Morena

Francesco Conti

  • Musikalischer Leiter Huw Rhys James
  • Bühne Duncan Hayler
  • Kostüme Linda Redlin
  • Licht Stefan Pfeistlinger
  • Besetzung
    • Owen Gilhooly
    • Ruby Hughes
    • Clint van der Linde
    • Rebecca Ryan
    • Denis Lakey
    • Marcel Beekman
    • Giulio Mastrototaro
    • Ulla Pilz
    • Gottfried Falkenstein
    • amongst others
  • 18. February 2009

Pressestimmen

  • »Clearly produced by Nicola Raab« Christopher Norton-Welsh in Opera Magazine mehr…
    »Gelungene Barockoper - dem fabelhaf­ten Sängerensemble in der stets auf größtmögliche Raumnutzung bedachten Regie von Nicola Raab gelingt es (...), bis zuletzt die Spannung aufrecht zu er­halten. Homogenität, Spielfreude und stimmliche Perfektion zeichnen dieses junge Ensemble aus.« Ilse Schneider in Österreichische Musikzeitschrift »Bühnenbildner Duncan Hayler hat im Semperdepot eine Spiellandschaft mit weißem Sand, der auch als Schnee fungiert, und Artefakten einer Bibliothek (inklusive Kamin) aufgebaut. Nicola Raabs Regie spielt darin mit Assoziationen an Shakespeares ›Tempest‹ sowie in den Kostümen (Linda Redlin) (…) auch mit dem Wien der Wende vom 19. Zum 20. Jahrhundert. Dies korrespondiert mit einer geradezu prophetischen Partitur, in der sich neben hochbarocker Affekt-Rhetorik bereits Sturm und Drang zart ankündigen und etwa bei der Schilderung von Chisciottes halluzinatorischem Kampf gegen einen Riesen dissonanzreich auch das 20. Jahrhundert an die Türe klopft. Huw Rhys James und das Ensemble ›Musica Poetica‹ schöpfen diese Vielschichtigkeit mit Leidenschaft aus.« Gerhard Persché in Opernwelt

Musikwerkstatt Wien

Don Chisciotte in Sierra Morena

© Musikwerkstatt

2008

MarathonFamily

Isidora Zebeljan

  • Dirigent Premyl Petrovic
  • Kampf-Choreographie Ran A. Braun
  • Design Duncan Hayler
  • Lichtdesign Christian Weisskircher
  • Besetzung
    • Marcel Beekman
    • Martin Winkler/Robert Pertl
    • Marco Disapia
    • Walter Raffeiner
    • Andreas Jankowitsch
    • Jovita Sip
    • Karin Golz
    • Alfred Werner
    • Ran A. Braun
  • 13. August 2008
  • Jugoslav Drama Theatre Belgrade JDP Neue Oper Wien, Halle E Museumsquartier Wien

Pressestimmen

  • »Mad and atrocious« Süddeutsche Zeitung mehr…
    »Brilliant, full of ideas and coherent, Nicola Raab put this creepy opera on the workshop-stage, at best supported by designer Duncan Hayler.
    Perturbed by the story, but delighted by the music, the staging and the performers, one emerges from this world premiere.«
    Neue Vorarlberger Tageszeitung »Nicola Raab’s production, with every detail perfect, is tangy and fast, the grumpy characters scarily alive; at least up to the final showdown, when the whole nightmarishly beautiful set collapses altogether and turns into a graveyard. Across the sky flickers a film of the marriage of the 2 lovers that will never take place.

    A magical opera that makes you hear, see and laugh.«
    Liechtensteiner Volksblatt »A Vile, Idiotic Opera


    The Marathon Family, a new opera buffa by Serbian composer Isidora Žebeljan, contains perhaps the most vile, reprehensible, disgusting, idiotic and amoral characters and plot in operatic history, and I loved ever one of its 88 uninterrupted minutes.


    Also starring were Duncan Hayler’s set, and Nicola Raab’s direction, together a stage-manager’s
    nightmare.«
    musicalamerica.com

Bregenzer Festspiele

MarathonFamily

© Bregenzer Festspiele/andererart

2008

A Flowering Tree

John Adams

  • Musikalische Leitung John Adams
  • Choreographie Renato Zanella
  • Bühne, Kostüme George Souglides
  • Licht Aron Black
  • Besetzung
    • Natasha Jouhl
    • Noah Stewart
    • Sanford Sylvan
  • 14. May 2008

Pressestimmen

  • »It is a beautiful story with some of Adams’s most beautiful music. He has also finally found a director, Raab, who matches his aesthetic.« chicagocritic.com mehr…
    »If all this was gorgeous to behold, it would not have impacted us as strongly as it did without Nicola Raab’s masterful direction. First, without ever unduly cluttering the stage, Ms. Raab has devised meaningful and poetic movement for the large chorus and corps de ballet.« operatoday.com »…beautiful, richly colored stage pictures at the hands of director Nicola Raab, whose "Beatrice and Benedict" last season for COT was also lovely to look at, and set and costume designer George Souglides. The transformation scenes are first hypnotic visual poetry. And choreographer Renato Zanella has found wonderful ways to animate Adams' score onstage with nine gifted dancers.

    There are two beautiful streams of artistic creation here…«
    Chicago Suntimes

Chicago Opera Theatre

A Flowering Tree

© Brian Dickie/COT

2008

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

Detlev Glanert

  • Libretto Jörg W. Gronius
  • Musikalische Leitung Walter Kobera
  • Choreographie Nikolaus Adler
  • Bühne, Kostüme Benita Roth
  • Licht Norbert Chmel
  • Besetzung
    • Bernhard Landauer
    • Michael Spyres
    • Magdalena Anna Hofmann
    • Heidi Wolff
    • Rupert Bergmann
    • Andreas Jankovitch
    • Camillo dell’Antonio
    • Alfred Werner
    • Thomas Tatzl
    • amongst other
  • 19. February 2008
  • Halle E Museumsquartier Wien

Pressestimmen

  • »a spirited production by Nicola Raab« Die Presse mehr…
    »Nicola Raab’s production full of temperament makes fun of the essential ingredients of the history of theatre with aplomb… the audience laughs. But it’s no comfortable delight.« Opernwelt »Nicola Raab’s job it is to reduce this piece to a common denominator, and in the first half she succeeds mainly by means of irony, in the second half, when chaos is starting to dominate the plot, quite simply through her readiness for total absurdity.« Der Neue Merker

Neue Oper Wien

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

© Armin Bardel

2007

Beatrice et Bénédict

Hector Berlioz

  • Musikalische Leitung Jan Latham Koenig
  • Bühne, Kostüme Johan Engels
  • Licht Adam Silverman
  • Besetzung
    • Joseph Kaiser
    • Sandra Piques Eddy
    • Paul Corona
    • Jurgita Adamonyte
    • Matthew Worth
    • Joshua Blum
  • 23. May 2007
  • Harris Theatre Chicago

Pressestimmen

  • »like stars on a summer night« John von Rhein in Opera Magazine mehr…
    »For any opera company staging Berlioz’ elusive Beatrice et Benedict, the trick is keeping the audience’s sympathy for the squabbling lovers in keen dramatic focus while allowing the refinement of this magical score to twinkle around them like stars on a summer night. Chicago opera theatre’s new production, (…), carried off this delicate juggling act very nicely.

    Nicola Raab updated the action to Sicily at the end of World War II, (…). The director’s primary innovation was to replace the sung recitatives of the original with spoken dialogue taken directly from Shakespeare’s ›Much Ado About Nothing‹, on which the opera is based. The singers had no trouble switching between sung French and spoken English.«
    John von Rhein in Opera Magazine

Chicago Opera Theatre

Beatrice et Bénédict

© Brian Dickie/COT

2007

Artaxerxes

Thomas Arne

  • Musikalische Leitung Huw Rhys James
  • Bühne Reinhard Taurer
  • Kostüme Linda Redlin
  • Licht Stefan Pfeistlinger
  • Besetzung
    • Andrew Watts
    • Marianne Gesswagner
    • Romeo Cornelius
    • Roman Sadnik
    • Elena Copons
    • Gottfried Falkenstein
  • 14. February 2007
  • Exhibitionhall Semperdepot,
    Academy of Fine Arts Vienna

Pressestimmen

  • »Hitverdächtig!« Karl-Heinz Roschitz in Kronenzeitung mehr…
    »Ebenso grossen Antiel Am sieg des Werkes hat die Regisseurin Nicola Raab (…); sie hat Respekt vor dem Libretto, den Figuren, ihrer Geschichte. Sie rezitative werden mit einer Intensität gespielt als handle es sich um Theater, für die Arien gibt sie den Protagonisten Zeit, die volle Bandbreiet der Emotionen zu entwickeln.« Dr. Renate Wagner in Vorarlberger Nachrichten

Musikwerkstatt Wien

Artaxerxes

© Musikwerkstatt

2005

Moscva, Cheryomushky

Dmitri Shostakovich

  • Musikalische Leitung Daniel Hoyem Cavazza
  • Choreographie Michi Schmieder
  • Bühne, Kostüme Duncan Hayler
  • Licht Harry Michlits
  • Besetzung
    • Daniela Fally
    • Marco Disapia
    • Judith Halasz
    • Magdalena Anna Hofmann
    • John Sweeney
    • Rupert Bergmann
    • Alice Rath
    • Martijn Sanders
    • Alexander Klinger
    • Tamasz Ferkay
  • 7. May 2005

Pressestimmen

  • »Vienna’s Kammeroper has produced a surprise hit that has the whole town fighting for tickets. (…) Nicola Raab’s production worked miracles on Kammeroper’s postage-stamp stage.« Larry L. Lash in Opera News mehr…
    »An especially felicitous evening at the Vienna Chamber Opera.

    …in a smart production, full of ideas and downright sparkling, by Nicola Raab. Perfect!«
    Kultur Kaleidoscope »Ein Moskau, das man bisher kaum so sah.
    Nicola Raab hat ihre schwungvolle Inszenierung mit einer Fülle von geglückten Regieeinfällen versehen den Höhepunkt bildet eine rasante Autofahrt durch Moskau - und wenn es bisher Potemkinsche Dörfer gegeben hat, muss der entsprechende Begriffskatalog ab jetzt um Raabsche Automobile erweitert werden.«
    events.at »Operette im Plattenbau – ein Glückstreffer.
    Zwar ist man im ersten Moment verblüfft über die scheinbare Harmlosigkeit; bald aber wird man in den Sog der vor Witz und Fantasie sprühenden Partitur hineingezogen. Daß ein "westlicher" Hörer die Fülle der Anspielungen an Komponisten wie Tschaikowsky oder Borodin, die vielen Fremd- und Eigenzitate beim erstmaligen Hören kaum wahrnimmt, spielt keine Rolle. (...) Ein besonderes Gustostück ist das an Offenbach gemahnende Perpetuum mobile, zu dessen Klängen eine Luxuslimousine durch die Straßen Moskaus rast. In dieser aberwitzigen Sequenz kulminiert die Aufführung, die zum Besten gehört, was am Fleischmarkt seit langem zu sehen war. Da jagt eine groteske Szene die andere die tanzende Kücheneinrichtung, der mühsam gepölzte Neubau, der hocherotische Tanz des Sowjet-Punk mit der verklemmten Museumsführerin, das Duett der Korruptionisten, um nur einiges zu nennen. «
    Die Presse

Wiener Kammeroper

Moscva, Cheryomushky

© Christian Husar

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